Wie erfüllt die Verpackung die Anforderungen der Generationen Y und Z?

Wie erfüllt die Verpackung die Anforderungen der Generationen Y und Z?

Junge Menschen sind mit einer Popkultur rund um Reklame, Fastfood und Fashion aufgewachsen. Ihr Verhältnis zum Konsum ähnelt beinahe einer Sucht, oder zumindest einem starken Besitzverlangen. Konsum geht heute einfacher, schneller, nahtloser. In den sozialen Netzwerken teilen junge Menschen ihre neuesten Errungenschaften in der Hoffnung, noch mehr Likes und Follower zu bekommen. Doch die Generation Y und Z will mehr als nur eine simple Transaktion. Der Kaufprozess muss durch eine neue Erfahrung, durch Neugier und Innovation angetrieben werden. Junge Leute mögen es, zu überraschen und überrascht zu werden: Was gehypt wird, wird gekauft!

Junge, dynamische Menschen auf der Suche nach Innovationen!

Die Generation Y bezeichnet all jene, die im Zeitraum 1980 bis 2000 geboren wurden. Nachhaltig inspiriert von der Netzkultur und neuen Technologien, wuchs sie mit dem Aufkommen des Computers, dem Einzug des Fernsehens in alle Haushalte und dem durchschlagenden Erfolg von Videospielen auf. Auf der Verbraucherseite lassen sich Marken von diesen digitalen Phänomenen inspirieren und bieten Produkte an, die von ihren Lieblingssendungen oder Zeichentrickfiguren abgeleitet sind. Die Marketingstrategie funktioniert perfekt: Kleine Kinder und/oder Teenager verlangen ein Produkt nicht um seiner selbst willen, sondern für das, was es verkörpert.

Diese bestens vernetzte Generation erlebte den Siegeszug des Internets und der Mobiltelefone. Sie ist daher besonders geschickt im Umgang mit digitalen Objekten. Im digitalen Kosmos sucht, findet, erschafft und teilt sie Inhalte. Die Welt des (übermäßigen) Konsums ist ein integraler Bestandteil ihres Lebens.

Doch was diesen Generationen besonders wichtig ist: stimuliert zu werden. Ja, den Generationen Y und Z dürstet es ohne Ende nach Neuheiten, Challenges, Dynamiken. Aus diesem Grund ist ihr Verhältnis zum Konsum nicht das von Käufer und gekauftem Produkt. Ganz im Gegenteil, der Konsument wird in Bezug auf das Produkt sowohl zum Zuschauer als auch zum Handelnden: Er möchte überrascht werden und ist zugleich mit Vergnügen an der Entstehung der Überraschung beteiligt.

Die Generation Z, Nachfolger der Generation Y, ist noch stärker von der Digitalkultur geprägt. Das eigene Image und wie es auf Social Media widergespiegelt wird, spielt eine grundlegende Rolle. Man kauft, was man ist, und ist, was man kauft. Millenials legen großen Wert auf die Meinung von „Influencern“ und wollen sich informieren, bevor sie konsumieren. Die Rolle dieser digitalen Promoter hat einen erheblichen Einfluss auf die Beziehung des jungen Erwachsenen oder Teenagers zum Produkt: Ein Lob reicht aus, um den Verkauf anzukurbeln, negative Propaganda könnte die Marke gefährden …

Daher ist es wichtig, gezielt auf die Erwartungen dieser jungen Generationen einzugehen. Was genau wollen sie konsumieren?

Umweltverantwortung und Interaktion: Schüssel zu einer gelungenen Vermarktungsstrategie!

Um die Erwartungen dieses Kundentyps zu befriedigen, gilt es, bestimmte Anforderungen zu erfüllen. Die Generationen Y und Z interessieren sich mehr für ökologischen Landbau, Umweltschutz, den allmählichen Verzicht auf Plastik oder seine vollständige Wiederverwertbarkeit. Hinzu kommt der Wunsch, Produkte zu erwerben, die sie optisch ansprechen und die potenziell auch anderen gefallen könnten. Die soziale Isolation, die unter anderem durch das Internet entstanden ist, bringt neue Bedürfnisse hervor: einen Bezug zum Produkt zu haben und mit ihm interagieren zu können.

Ethische und umweltverträgliche Marken!

Diese Art von Konsumenten ist auch dazu bereit, einen höheren Preis für ethische und verantwortungsvollere Produkte zu zahlen. Es wird geschätzt, dass 58 % der Festlandchinesen bereit sind, mehr für Marken auszugeben, die in eine ethischere Produktion investieren. Recycling ist dabei auch ein sehr wichtiges Element: Junge Menschen sorgen sich um die Umwelt und versuchen, sich am Erhalt ihres Planeten zu beteiligen. Für sich selbst, aber auch für zukünftige Generationen.

Interaktion!

Und schließlich wollen junge Konsumenten sich von einem Produkt verführen lassen. Zu diesem Zweck entwickeln große Marken äußerst wirksame Interaktionssysteme: die Marke „The Last Wine Company“ hat beispielsweise einen Wein mit Bezug auf das Universum der Erfolgsserie „The Walking Dead“ kreiert. Die Kunden können die Flaschen mit dem Smartphone scannen, um eine einzigartige „Augmented-Reality-Animation“ zu sehen.

Diese jungen Generationen zu begeistern ist nicht leicht: Man muss konstant einen Schritt weiter gehen. Denn so sehr, wie junge Menschen Neuheiten mögen, so schnell werden sie ihrer auch wieder überdrüssig. Das Rennen, um das nächste Überraschungsmoment, wird dann für die Marken zu einem atemlosen Marathon …

Hier finden Sie unsere Verpackungslösungen! Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie lassen sich mithilfe der Verpackung Impulskäufe anregen?

Kaufen Sie im Laden immer nur das, was sie geplant haben zu kaufen? Wenn das so wäre, würden viele Produkte in den Geschäften liegen bleiben! In Wahrheit finden die sogenannten Impuls- oder Spontankäufe viel häufiger statt als gedacht. Obwohl viele Menschen glauben, dass sie nicht durch Marketing beeinflusst werden können, stellen Impulskäufe einen wichtigen Teil des Konsums dar, vor allem wenn man an die Anzahl der Kunden denkt, die sie täglich tätigen. So ist es heute undenkbar, „einfach“ das Produkt zu verkaufen, das der Kunde kaufen wollte: Stattdessen muss das Produkt hervorstechen, den Betrachter verführen, um ein Bedürfnis zu schaffen, wo ursprünglich keines war. Wie können wir diese Art von Verhalten mithilfe der Verpackung fördern? Antworten finden Sie in diesem Artikel!

1. Was ist ein Impulskauf?

 

Ein Impulskauf ist ein vom Kunden nicht vorgesehener Kauf.

Impulskäufe sind per Definition das Gegenteil von „durchdachten Käufen“. Letztere sind solche, die von den Kunden vor Betreten des Ladens geplant wurden und ein bestimmtes Bedürfnis erfüllen, dessen der Kunde sich bewusst ist. Im Fall Impulskauf wählt der Kunde nicht unbedingt das genaue Produkt im Voraus aus. Die Entscheidung für einen Impulskauf hingegen erfolgt spontan und wurde nicht im Vorfeld geplant. Sie folgt einem bestimmten Auslöser, der oft das Produkt selbst oder einfach ein Aspekt des Kontextes ist, in dem der Kauf getätigt wird.

Marketing- und Psychologiestudien zeigen seit Jahrzehnten, dass es viele Aspekte gibt, die Impulskäufe in einer Verkaufssituation fördern. Ob es das Verhalten eines Verkäufers, eine Rabattaktion, der Status des Produktes, seine Vermarktung, die Atmosphäre oder sogar die Gerüche des Verkaufsortes oder seine Beleuchtung sind: Es gibt reichlich Wege, um ein starkes Verlangen beim Kunden auszulösen. Welchen genauen Einfluss haben in diesem Zusammenhang die Verpackungseigenschaften auf Impulskäufe?

2. Bevor Sie verführen können, müssen Sie auf sich aufmerksam machen!

 

Grenzen Sie sich ab, indem sie einen visuellen Bruch mit den Verpackungen der Konkurrenz erschaffen.

Die erste Regel einer attraktiven Verpackung ist, gesehen zu werden, aber vor allem, im Verhältnis zu anderen Produkten im Regal wahrgenommen zu werden. In einer Zeit, in der die Kunden für jede Art von Produkt eine große Auswahl haben, muss man sich von der Masse abheben können. Für diesen Zweck gilt die Devise: Erzeugen Sie einen visuellen Bruch. Die Verpackung muss sich von den anderen abheben, sie muss anders sein. Aber übertreiben Sie es nicht. Man gerät leicht in die Falle, zu „originell“ sein zu wollen und entwirft eine Verpackung, die im völligen Gegensatz zu der Aussage des verkauften Produkts steht. Ein guter Ansatz könnte sein, ein Merkmal zu übertreiben, das üblicherweise bei Verpackungen des jeweiligen Produkttyps zum Einsatz kommt. Wenn das Produkt beispielsweise eine Packung Chili-Chips ist, warum dann nicht die Tüte komplett rot färben, anstatt nur einige Stellen der Verpackung?

 

 

3. Ein wirksames Instrument zur Impulskaufförderung: Emotionen!

 

Emotionen lösen Impulsentscheidungen aus und schwächen rationale Kaufaspekte.

Um einen Impulskauf anzuregen, müssen Sie vor allem eine Emotion auslösen. Impulskäufe werden nicht umsonst auch als „Affektkäufe“ bezeichnet. Die Verpackung muss also darauf abzielen, beim Kunden, der das Produkt ansieht, eine Emotion zu erzeugen. Das Ganze funktioniert im Allgemeinen dann am besten, wenn die Emotion positiv ist, da unser Gehirn von Natur aus von positiven Reizen, die es in der Umgebung wahrnimmt, angezogen wird. Die klassischsten Beispiele sind Verpackungen, die auf Humor oder Glücksgefühle setzen: eine originelle oder spielerische Form, eine leuchtende oder mit Wohlbefinden assoziierte Farbe, eine humorvolle Botschaft oder ein Slogan usw. Es ist jedoch durchaus möglich, emotionale Hebel mit einer neutraleren Wertigkeit, wie z. B. Überraschung, einzusetzen, um einen Blickfang zu schaffen. In der Tat neigen wir auch dazu, länger auf Elemente in unserer visuellen Umgebung zu schauen, die uns überraschen.

4. Bringen Sie das zugrunde liegende Konzept des Produkts durch die Verpackung zum Ausdruck!

 

Die Anpassung des Designs an das Verkaufsargument des Produkts stellt sicher, dass die Verpackung effektiv ist.

Dies ist vielleicht der wichtigste Punkt, den man sich merken sollte: Auch wenn es das Ziel einer Verpackung ist, Emotionen zu erzeugen, muss sie in erster Linie in der Lage sein, das Hauptverkaufsargument des Produkts widerzuspiegeln. Es ist schwierig, allgemeine Regeln für die Förderung von Impulskäufen aufzustellen, da alles vom Produkt und den Vorstellungen abhängt, die es für gewöhnlich beim Verbraucher hervorruft. Bevor wir also versuchen, Emotionen zu wecken, müssen wir verstehen, welche Vorstellungen und Assoziationen das Produkt hervorruft. Bei einer Packung Pfefferminzbonbons zum Beispiel ist das zugrundeliegende Konzept die Frische, die durch die Minze im Mund entsteht. Es ist diese Frische, die beim Verzehr des Produktes positive Gefühle im Kunden hervorruft. Daher muss die Verpackung die Vorstellung von Frische widerspiegeln, durch weiße Farbe, Meeres- oder Polarbilder oder eine seidige Textur. Wenn die Verpackung gut durchdacht ist, wird das Konzept beim Kunden implizit hervorgerufen, wenn er sie sieht, wird er folglich die gewünschte Emotion spüren.

Die Verpackung ist zweifelsohne ein wichtiges Instrument für Impulskäufe. Es gibt zwei Regeln, die Sie sich merken sollten: Versuchen Sie, über die Verpackung eine positive Emotion hervorzurufen und passen Sie ihr Design so gut wie möglich an die kollektive Wahrnehmung an, die mit diesem Produkt verbunden ist. Ohne diese zweite Regel laufen Sie Gefahr, Ihr Ziel zu verfehlen und eine völlig unpassende Verpackung zu entwerfen, die beim Verbraucher nicht gut ankommt! 

Sie möchten Ihre Verpackung optimieren, um Ihre Verkaufszahlen zu steigern? Entdecken Sie unsere maßgeschneiderten Verpackungslösungen oder kontaktieren Sie uns einfach direkt!

 

 

 

 

Wie steigt man von manuellen auf (halb-) automatische Verpackungstechniken um?

Herstellungs- und Verpackungstechniken entwickeln sich fortlaufend weiter. Der menschliche Arbeitsaufwand wird zugunsten einer schnelleren und wirtschaftlicheren Automatisierung von Aufgaben immer weiter reduziert. Der Übergang vom manuellen zum automatischen oder halbautomatischen Verpackungssystem kann jedoch knifflig sein. Der gesamte Fertigungsprozess muss überprüft, Aufgaben müssen neu verteilt und der gesamte Betrieb muss neugedacht werden. 

Welche Vorteile bringt die Automatisierung? 

Bevor man von der manuellen auf die (halb-) automatische Verpackung umsteigt, sollte man sich einige wichtige Fragen stellen. Ist das für mein Unternehmen rentabel? Wie groß muss meine Produktion werden, damit ich diesen Wechsel in Betracht ziehen kann? Natürlich sollte man sich diese Fragen stellen, bevor man in eine neue Ausrüstung investiert. Die Automatisierung bietet kleinen, mittleren und großen Unternehmen verschiedene Vorteile: 

  • Wirtschaftlicher Nutzen: Dieser Übergang führt unbestreitbar zu einer echten Einsparung an Arbeitskraft. Dadurch wird die Produktivität erhöht und der wirtschaftliche Gewinn vergrößert. 
  • Ergonomischer Nutzen: Für die Mitarbeiter wird auch die Arbeitsbelastung verringert. Sich wiederholende und anstrengende Aufgaben werden nun Maschinen anvertraut, die große Mengen produzieren können, ohne zu ermüden. 
  • Qualitativer Nutzen: Die Produktion ist rentabler, weniger ermüdend für die Mitarbeiter und definitiv qualitativer. Das Produkt kann leicht zurückverfolgt werden, die Hygiene wird gewährleistet und die Verpackung wird millimetergenau angepasst. 

Die Automatisierung ist also in vielerlei Hinsicht vorteilhaft für ein Unternehmen, trotz der mitunter hohen Anschaffungskosten. Für die Mehrheit der Unternehmen bleibt es jedoch eine strategische und profitable Wahl. Bleibt nur noch die Frage, wie der Automatisierungsprozess umgesetzt wird … 

Wie läuft der Automatisierungsprozess ab? 

Um einen erfolgreichen Automatisierungsprozess umzusetzen, müssen mehrere Elemente berücksichtigt werden. Zunächst ist es notwendig, sich das zu verpackende Produkt genau anzuschauen: Je nachdem, ob es flüssig, fest, kalt oder heiß ist, muss das passende Verpackungsverfahren gefunden und gewählt werden. So wird beispielsweise ein tiefgekühltes Lebensmittel einer besonderen Verarbeitung unterzogen: Die Verpackung muss bei niedriger Temperatur versiegelt werden, damit sich die Schweißschienen nicht erwärmen und das betreffende Produkt auftaut. 

Als nächstes müssen die Produktions- und Verpackungsgeschwindigkeit, sowie das Volumen der Verpackung festgelegt werden. So können Sie die Produktionsrate kontrollieren und haben eine Vorstellung von der Menge der Produkte, die Sie täglich, wöchentlich, halbjährlich usw. verpacken können. 

Die Art der Dosierung ist ebenfalls ein entscheidendes Element: Soll es nach Gewicht, nach Anzahl, nach Volumen gehen? Dies hängt ganz von dem zu verpackenden Produkt ab. Im Falle eines Pulvers muss man sich zwischen der volumetrischen oder der Gewichtsmethode entscheiden: Die erste ist schneller, die zweite (die in zwei Stufen erfolgt) ist genauer.  

Schließlich gilt es noch, die Investitionskapazitäten Ihres Unternehmens und die technischen Fähigkeiten Ihrer Teams zu bestimmen. Besitzen sie das nötige Wissen zur Wartung der automatischen oder halbautomatischen Verpackungsmaschinen? Wenn nicht, ist eine sorgfältige Schulung erforderlich, damit Ihnen sowohl hochwertige Geräte als auch qualifizierte Teams zur Verfügung stehen. 

Die Entscheidung, welche Verpackungsmaterialien verwendet werden sollen, muss letztendlich entsprechend der verfügbaren technischen Ausstattung getroffen werden. Jeder Verpackungsprozess muss perfekt auf das bearbeitete Material abgestimmt sein, um dessen Qualität zu erhöhen. 

Was ist besser: halbautomatische oder automatische Verpackungstechnik?

Wenn Sie mit dem Übergang zur vollautomatischen Verpackung noch zögern, können Sie sich für die halbautomatische Variante entscheiden. Diese erfordert im Gegensatz zur vollständig automatischen Verpackung ein manuelles Befüllen. 

Auch hier müssen Kriterien für die Auswahl definiert werden. Der Bedarf nach einer automatischen oder halbautomatischen Verpackungsmaschine wird durch Ihre Bedürfnisse, die angestrebte Produktionsmenge oder auch die Zerbrechlichkeit des verpackten Produkts bestimmt. Deshalb raten wir Ihnen, das Angebot an Maschinen auf dem Markt genau unter die Lupe zu nehmen und alle Ihre Kriterien im Vorfeld zu definieren. Zusammengefasst sollten Sie also Spezifikationen erstellen und verschiedene Experten konsultieren, die Sie bei Ihrem Kaufprozess unterstützen. 

Diese Investition muss aus allen Blickwinkeln betrachtet und analysiert werden. Die Umstellung auf ein automatisches oder halbautomatisches Verpackungssystem wird Ihren Produktionsablauf auf den Kopf stellen, daher ist es wichtig, diesen Übergang so optimal wie möglich zu gestalten … für Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter.

Hier finden Sie unsere Verpackungslösungen! Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren.

Welche Art von Verpackung sorgt am besten dafür, dass ein Produkt nach dem Öffnen frisch bleibt?

Welche Art von Verpackung sorgt am besten dafür, dass ein Produkt nach dem Öffnen frisch bleibt?

Lebensmittelverschwendung vermeiden und alle Nährwert- und Geschmacksqualitäten des gekauften Produkts beibehalten: Genau das wünschen sich die Verbraucher. Damit der Geschmack nicht nachlässt und das Lebensmittel seine Frische behält, ist eine perfekt an ihren Zweck angepasste Verpackung notwendig. Kommt ein Produkt mit der Umgebungsluft in Berührung, kann sich das auf seine Frische auswirken. Die Verpackung muss daher als undurchdringbare, luftdichte Barriere fungieren. Aus diesem Grund wollen wir einen genaueren Blick auf unser Sortiment werfen und herausfinden, welche Verpackungsart Ihren Anforderungen am besten erfüllt.

 

Ein Verpackungsmaterial für die einwandfreie Konservierung!

Je frischer ein Produkt ist, umso höher ist sein Energiegehalt und umso besser sind sein Geschmack und Nährwert. Deshalb muss die Verpackung, in der es sich befindet, wie ein Schutzschild gegen störende Einflüsse von außen wirken. Licht, Wärme und Umgebungsluft beeinträchtigen die Qualität des Produkts und verringern seine Frische. Bei Flexico stellen wir Kunststoffbeutel für alle Arten von Produkten und Lebensmitteln her. Dabei sind bestimmte Lösungen besonders gut für Frischwaren geeignet.

Sie finden in unserem Sortiment Monomaterial-Beutel und mehrschichtige Verpackungen. Unter den mehrschichtigen Verpackungen sind Sensogrip und Zipgrip eine gute Wahl, um Ihre Lebensmittel frisch zu halten. Hergestellt aus einer Mischung n mehreren Materialien wie PET und PE fungieren sie als ideale Sauerstoffbarriere. Zudem ermöglicht ihr simples und praktisches Verschlusssystem eine einfache Entnahme des gewünschten Produkts oder Lebensmittels. Diese Beutel sind sehr leistungsfähig, aber nicht einfach zu recyclen. Als verantwortungsvoller Hersteller arbeiten wir jedoch täglich daran, diesen Aspekt zu verbessern.

Die Verbraucher zögern immer mehr damit, Produkte wegzuwerfen, nur weil sie nicht mehr ganz wie frisch gekauft aussehen. Das liegt einerseits an den steigenden Lebenshaltungskosten und andererseits daran, dass man auf keinen Fall etwas wegwerfen möchte, das noch genießbar ist.

Wenn man ein Produkt frisch halten möchte, müssen sich die täglich genutzten Verpackungen leicht öffnen und schließen lassen. Flexico stellt verschiedene Verschlusssysteme her, immer mit dem Ziel, ein innovatives und umweltfreundliches Sortiment anzubieten.

 

Ein garantiert luftdichtes Verschlusssystem!

Sobald Sie sich für das passende Material bzw. die passenden Materialien entschieden haben, ist es Zeit, sich mit dem verwendeten Verschlusssystem zu befassen. Bei der Entwicklung seines Verschlusssortiments legt Flexico großen Wert darauf, dass die verschiedenen Erwartungen der Verbraucher erfüllt werden. Das Verschlusssystem ist ein wesentliches Element von Kunststoffbeuteln: Es verhindert schlechte Gerüche, gewährleistet die Frische von Lebensmitteln und bewahrt die Geschmackseigenschaften des Produkts. Unser Unternehmen entwickelt gegenwärtig mehrere Arten von Verschlüssen (Zip-, Schiebe-, Tin-Tie-Verschluss, selbstklebende Klappen, …), doch nicht alle Verschlüsse erfüllen die gleichen Anforderungen.

Um den für Ihre Verpackung geeigneten Verschluss zu finden, müssen Sie Ihre Bedürfnisse und die Ihrer Kunden definieren:

  • Wie wird mein Produkt konsumiert? Frischwaren werden in der Regel schnell verbraucht, können aber auch portioniert werden. Dies bedeutet wiederum, dass der Beutel mehrfach geöffnet und geschlossen wird.
  • Ist meine Verpackung benutzerfreundlich?
  • Wie kann ich die Geschmackseigenschaften meines Produkts am besten bewahren?

Diese Vorüberlegungen sind unverzichtbar, um eine zufriedenstellende Entscheidung zu treffen.

Unsere Verschlüsse Sensogrip und Zipgrip sind optimal dafür geeignet, Produkte frisch zu halten, weil Sie die Einwirkung von Luft und Wasserdampf und folglich die durch den Kontakt mit der Außenwelt verursachten Veränderungen reduzieren.

 

Wann sollten Sie einen Zipgrip- oder Sensogrip-Verschluss wählen?

Der Sensogrip-Beutel hat einen intuitiven Verschluss: Sie müssen die beiden Profile am Beutel nicht ausrichten, um ihn richtig zu schließen! Sein Multitrack-Verschluss ist der am besten hermetisch schließenden Verschluss auf dem Markt und garantiert auch nach mehrmaligem Öffnen einen optimalen Schutz der Lebensmittel. So werden alle Produkteigenschaften geschützt und bewahrt.
Im Fall der Zipgrip-Verpackung weiß der Verbraucher dank „Clicky“-Option, dass der Beutel perfekt verschlossen ist. Wegen seiner haptischen und akustischen Eigenschaften wird dieses Verschlussprofil von Unternehmen bevorzugt, die ihren Kunden den korrekten Verschluss der Beutel garantieren möchten.

Warum werden so viele Produkte mit Kunststoff verpackt?

Warum werden so viele Produkte mit Kunststoff verpackt?

Kunststoff ist schon seit Jahrzehnten Gegenstand zahlreicher Forschungen, wird aber erst seit den 30er-Jahren industriell hergestellt. Heute wird dieses zum Teil recycelfähige Material in einem Bereich von mehreren hunderttausend Tonnen pro Jahr hergestellt.

Aber warum wird der Kunststoff in der Industrie so massiv eingesetzt? Hygiene, Sicherheit, konservierende Eigenschaften, Beständigkeit… Lassen Sie uns hier die Gründe analysieren, einen nach dem anderen, die dazu führen, dass Kunststoff als Verpackungsmaterial verwendet wird.

 

Kunststoff – Verbündeter der Hygiene und der Konservierung! 

Der in der Lebensmittelindustrie großflächig für die Verpackung verwendete Kunststoff präsentiert sich recht zügig als ein zuverlässiges Material in Sachen Hygiene und Sicherheit. Darüber hinaus ist er nicht nur günstig, sondern weist auch zahlreiche Qualitäten auf, welche die wirksame Konservierung von Lebensmitteln begünstigen. So ist ein gut verpacktes Lebensmittel ein sicher verzehrbares Lebensmittel!

Während des Transports und der Lagerung der Lebensmittel schützt der Kunststoff sowohl vor Lichteinfluss (insbesondere vor UV-Strahlen) als auch vor Bakterien oder Feuchtigkeit. Wussten Sie beispielsweise, dass die Haltbarkeit von Rindfleisch um 5 bis 10 Tage verlängert werden kann? Diese Haltbarkeit kann sogar noch weiter verlängert werden, wenn man sich für eine der modernsten Verpackungslösungen aus Kunststoff entscheidet.  Zu guter Letzt ist seine Leichtigkeit ein wahrer Vorteil für den Transport der Produkte. 

Durch seine extreme Hitze- und Kältebeständigkeit ist Kunststoff der ideale Verbündete für die Umsetzung verschiedener Konservierungstechniken wie die Sterilisation, das Vakuumverpacken oder die Gefriertrocknung (Trocknungsmethode, bei dem das Lebensmittel zunächst gefroren und anschließend vakuumverpackt wird).

Darüber hinaus ist Kunststoff durchsichtig und das Produkt bleibt sichtbar, ohne es öffnen zu müssen, wodurch die Sauberkeit und die Sicherheit der Lebensmittel gewährleistet werden kann. 

Schlussendlich ist Kunststoff ein verlässlicher Partner bei der Bekämpfung der Lebensmittelverschwendung. Aufgrund seiner herausragenden Eigenschaften als Verpackungsmaterial können die Lebensdauer des Lebensmittels verlängert und der Geschmack und den Nährwerte konserviert werden. Darüber hinaus schützt er die empfindlichsten Produkte wie Obst während des Transports und schränkt folglich die Verluste ein. 

 

Kunststoff – ein extrem, beständiges Material!

Wussten Sie, dass die Helme und Kleidung der Feuerwehr aus Kunststoff hergestellt werden (mit einem für persönliche Schutzausrüstungen geeigneten Kunststoff)? Dies sagt viel aus über die Zuverlässigkeit und Beständigkeit dieses Materials, das zudem auch noch den Vorteil hat, leicht zu sein. Auch für Fachleute, die den Gefahren von Feuer oder Einstürzen ausgesetzt sind, ist Kunststoff ein beliebtes Material mit starker Dämmkraft und großer Robustheit, wodurch Stöße abgedämpft werden können. 

Wussten Sie, dass Kunststoff um 150 °C feuerbeständiger ist als Holz?

Es sind diese Robustheit und diese Beständigkeit gegenüber niedrigen und hohen Temperaturen, die uns im Sinne einer nachhaltigen und sicheren Lösung davon überzeugen, PVC insbesondere für Wasserleitungen zu verwenden.

Diese Anwendungsbeispiele für Kunststoff bei der Herstellung von Objekten, die extremen Bedingungen ausgesetzt sind, beweist uns die Zuverlässigkeit dieses „Barrierematerials“, das seinen Inhalt schützt.

In der Verpackungsindustrie kann die Verbindung verschiedener Kunststoffe an die spezifischen Anforderungen eines jeden Produkts hinsichtlich seiner Verpackung angepasst werden.

So können sich Kunststofffolien aus mehreren Bestandteilen zusammensetzen, die einschichtig oder mehrschichtig verwendet werden, wobei jedes Material eine andere mechanische Festigkeit, Temperaturbeständigkeit oder Dichtheit aufweist.

Darüber hinaus ist es wichtig, ein zuverlässiges Verschlusssystem zu verwenden, welches die Sicherheit und Dichtheit der Verpackung zusätzlich verstärkt. Versiegelung, wiederverschließbarer Klebeverschluss, einfacher oder mehrspuriger Verschluss mit oder ohne Schieber usw.

Und zu guter Letzt können heutzutage bereits viele Kunststoffe recycelt werden, was eine weitere Eigenschaft ist, die dafür spricht, dass wir Kunststoff für die Verpackung von Lebensmitteln, Textilien oder Arzneimitteln verwenden.